
20.00 Uhr Stadttheater Mindelheim
(Einlass: 19.15 Uhr)
Das Spitzenorchester in Sachen „Young German Jazz“
Künstlerische Leitung: Harald Rüschenbaum
Big Band Jazz vom Feinsten, fetzige Bläser-Soli, swingende Rhythmen, dazu die gefühlvolle Stimme von Lydia Schiller.
Extra für „Jazz isch“ konnte der begnadete Jazztrompeter Matthias Schriefl gewonnen werden. In Mindelheim stellt das Landes-Jugendjazzorchester das hörbare Ergebnis eines Projektes mit dem Ausnahmemusiker und ehemaligem Mitglied des Orchesters vor. Kreativität und Improvisation stehen dabei im Vordergrund. Die Jazz isch-Fangemeinde kann gespannt sein auf großen Big Band Sound und moderne jazzige Impressionen unter dem Titel „Mindeltime“.
Freuen Sie sich auf eine Mischung zwischen Swingklassikern und Modern Jazz, zwischen Latin-Jazz, Jazz-Rock bis hin zum HipHop. Sie hören u.a. Werke von Duke Ellington, Count Basie bis hin zu Thad Jones, Pat Metheney, Maria Schneider und Peter Herbolzheimer.
Matthias Schriefl (geb. 1981) stammt aus dem Allgäu, wurde als elfjähriger Bundessieger bei „Jugend musiziert“ und übernahm in der neunten Klasse die Leitung der Schulbigband, mit der er bereits erste Eigenkompositionen aufführte. Im Alter von 15 Jahren war er das jeweils jüngste Mitglied im Landes-Jugendjazzorchester Bayern und im Bundesjugendjazz-Orchester. Mit 17 wurde er mit seiner Band „Sidewinders“ Bundessieger bei „Jugend Jazz“ und produzierte als Gewinn die CD „Die Bestie“ bei Mons Records. Schriefl erhielt als Solist sowie als Komponist und Bandleader zahlreiche Auszeichnungen. 2006 erhielt er den WDR-Jazzpreis für Improvisation, 2007 den „Stern des Jahres 2007“ von der Münchner Abendzeitung, 2008 den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für Komposition, Dirigat, Instrumentalmusik. 2008 wurde er außerdem auf Vorschlag der Kölner Philharmonie zum „Rising Star“ ernannt. Sein erfolgreichstes Projekt ist die Band „Shreefpunk“, deren erste beide CD-Produktionen, beide beim ACT-Label erschienen, international große Beachtung erhielten.
„Was wir in Mindelheim hören werden, hat es teilweise vorher in dieser Form noch nicht gegeben! JAZZ ISCH! Mindeltime!“